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Cleveres Home-Office: Tipps für den Arbeitsplatz zu Hause

Arbeiten in den eigenen vier Wänden – beim Einrichten eines Home Offices kann man auf einiger Herausforderungen stoßen: Der Arbeitsplatz soll alles bieten, um ungestört produktiv und kreativ sein zu können, gleichzeitig ist es aber wichtig, die Arbeit vom Privatleben zu trennen. Das Home Office muss also praktisch sein und sich gleichzeitig Eurer Umgebung unterordnen. Damit die Work-Life-Balance stimmt und Euer Stress-Level sinkt, habe ich ein paar Tipps und Ideen gesammelt, wie Ihr Euren Arbeitsplatz daheim gestalten könnt:

 

1. Das richtige Licht

An einem hellen Arbeitsplatz lässt es sich wesentlich besser produktiv sein. Viel Tageslicht ist dafür natürlich optimal und ihr solltet die Ausrichtung Eures Schreibtisches danach orientieren: Am Besten ist es, wenn das Licht von der Seite einfällt. Kommt es von vorne kann es schnell blenden, von hinten scheint es auf den Bildschirm, was Eure Augen ermüden lässt. Sorgt dafür, dass es auch ohne Tageslicht ausreichende Beleuchtung gibt. Verteilt mehrere Lichtquellen im Raum und besorgt Euch am besten eine Schreibtischlampe mit tagesweißem Licht (ab 5000 Kelvin) – das fördert die Konzentration ohne anzustrengen.

2. Die richtige Deko

Ein Arbeitszimmer muss funktional sein und reibungslose Arbeitsabläufe sichern. Das heißt aber nicht, dass Ihr ganz auf Deko verzichten sollt: Individuelle Ausschmückungen wie dezente Wandbilder und Zimmerpflanzen lockern die sterile Umgebung, sorgen für eine angenehme Atmosphäre und fördern die Inspiration. Pinnwand oder Magnettafeln sehen gut aus und sind praktisch, genau wie ein Stück schöner Stoff vor einem Regalfach, das als Ablageort für wichtige Dokumente dient. Dabei ist wichtig, dass Ihr diese Elemente sparsam aber gezielt einsetzt. Farblich eignen sich deckte Farben oder ein ruhiges Weiß mit kräftigen Akzenten. Mehr zum Thema Raumgestaltung durch Farben erfahrt Ihr hier 

 

3. Das richtige Mobiliar

Das Gute am Home Office ist doch: Hier gibt es keine 08-15-Einrichtung, denn hier könnt Ihr entscheiden! Eine professionelle Ausstattung ist das A und O: spart nicht an Schreibtisch und –stuhl, denn diese sind das Kernstück Eures Büros. Eine große Arbeitsfläche erleichtert das Arbeiten – wenn Ihr genug Platz habt, könnt Ihr dafür sogar zwei Schreibtische nebeneinander stellen. Ein höhenverstellbarer Tisch ermöglicht das Arbeiten im Stehen und beugt Rückenschmerzen vor. Ihr solltet außerdem für genug Stauraum für Ordner, Akten und wichtige Unterlagen sorgen, um Ordnung zu halten und unnötige Sucherei zu vermeiden. Bei Besprechungen mit Kunden im Home Office braucht Ihr natürlich eine Sitzecke mit Sesseln – diese eignen sich auch im Arbeitsalltag als alternativer Arbeitsplatz für zwischendurch.

4. Der richtige Platz

Es ist sehr wichtig, den Arbeitsplatz vom Wohnbereich zu trennen. Im Idealfall habt Ihr dafür ein eigenes Zimmer, wo Ihr die Tür einfach schließen könnt; während dem Arbeiten, wenn Ihr Ruhe braucht, und nach der Arbeit, wenn Ihr Feierabend habt. Aber auch sonst gibt es einige Tricks, wie Ihr den Arbeitsbereich separieren könnt. Regale, Zimmerpflanzen oder Vorhänge eignen sich als Raumteiler, oder Ihr stellt den Schreibtisch einfach so, dass man darum herum gehen muss, um sich zu setzen.

 

Wie sieht Euer Home Office aus? Schickt mir Eure Bilder – ich bin gespannt auf Eure Anregungen und Ideen! Bei Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung, schreibt mir einfach hier eine Nachricht oder hinterlasst einen Kommentar.

Eure Eva

 

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