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Weniger ist mehr - minimalistisch wohnen

Eine Wohnung, die funktional und gemütlich zugleich ist – das ist der perfekte Ausgleich zum stressigen, vollgestopften Alltag. Bei einer minimalistischen Einrichtung kann es allerdings leicht passieren, dass die Räume trist und leer wirken. Darum solltet Ihr ein paar Regeln beachten, um eine einladende aber moderne minimalistische Gestaltung erfolgreich umzusetzen:

 

Weniger ist mehr

Das ist die oberste Regel des Minimalismus – und die Quintessenz einer Lebenseinstellung: Je weniger Besitztümer, desto weniger Ablenkung. Und das bedeutet: ausmisten! Überlegt genau, welche Dinge von euch von absoluter Notwendigkeit sind, und Ihr werdet feststellen, dass die Liste ziemlich kurz ist. Sortiert darum unnötige Staubfänger aus, spendet überflüssige Dinge und beweist Mut zur Lücke.

 

Fantasievolle Leere

Freier Boden, freie Oberflächen, freie Wände – minimalistische Einrichtung zeichnet sich durch den Verzicht oder das beschränkte Einsetzen von Deko und Accessoires aus. Einzelne besondere Deko-Elemente wie eine Zimmerpflanze oder ein in Szene gesetztes Bild, das im Idealfall die Farben der Einrichtung spiegelt, reichen völlig. Alles, was nicht mehr zu Einrichtung passt, könnt Ihr auch erstmal im Speicher einlagern, damit Ihr es bei Bedarf wieder herausholen könnt.

 

 

Qualität statt Quantität

Richtet Euch ein nach der Devise: Lieber weniger gute Möbel, die dafür sehr hochwertig sind. Die Möbel, für die Ihr Euch entscheidet, ziehen dafür die Aufmerksamkeit auf sich. Auch solltet Ihr einem Stil treu bleiben – welchen Ihr wählt, liegt ganz an Euch! Passend sind zum Beispiel Bauhaus, Landhaus (Link zum Stil), Industrial (Link zum Artikel) oder auch ein klassisch-japanischer Stil. Dabei könnt Ihr Euch an folgende Grundregel halten: Auffällige, hochwertige Möbel werden herausgestellt, die restlichen Möbel, die gerne funktional und schlicht sein dürfen, rücken in den Hintergrund

 

Die persönliche Note

Natürlich dürfen bei all dem Minimalismus Eure individuellen Details nicht verloren gehen. Darum sind die wenigen kleinen Details um so wichtiger: Eure immer wieder auftauchende Lieblingsfarbe, ein Mitbringsel aus dem letzten Urlaub oder ein besonderes Kissen auf dem Sofa sorgen dafür, dass Eure minimalistische Wohnung nicht nackt oder ungemütlich.

 

Ihr habt in Eurer Wohnung einen minimalistischen Einrichtungsstil ausprobiert? Schickt mir Eure Fotos, Anregungen und Ideen – ich bin gespannt! Natürlich helfe ich Euch auch gerne bei Euren Fragen rund um dieses Thema weiter! Kontaktiert mich einfach hier oder schreibt direkt einen Kommentar!

Eure Eva

 

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